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44 Treffer, Seite 5 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • Zeitschriftenartikel aus "PinG Privacy in Germany" Ausgabe 1/2016

    Aus Sicht der Stiftung Datenschutz – Treffen sich ein Deutscher und ein Amerikaner ...

    Frederick Richter
    …schönen deutschen Landschaft unterschreib’ ich – das mit den Behörden lieber nicht. Euer Föderalismus macht unsere Unternehmen wahnsinnig. Warum kann denn… …nicht für internationale Unternehmen eine Bundesbehörde zuständig sein – statt 16 einzelner Stellen? Uwe: Föderalismusreformen sind bei uns so aufwendig… …­unversöhnlich gegenüberstehen, würde ja niemandem nützen – den Unternehmen nicht und den Bürgerinnen und Bürgern auch nicht. Sam: Richtig, ohne Konsens werden wir…
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  • Zeitschriftenartikel aus "PinG Privacy in Germany" Ausgabe 1/2016

    Kundendaten beim Unternehmenskauf – tatsächlich ein Datenschutzproblem?

    Jan-Christoph Thode
    …Jan-Christoph Thode, Rechtsanwalt und Berater bei der datenschutz nord GmbH in Berlin. Jan-Christoph Thode Die in Unternehmen vorhandenen Kundendaten haben heute… …Übernahme von WhatsApp 2014 etwa 22 Milliarden Dollar. Die Akquisition von ­Instagram ließ sich Facebook 2012 eine Milliarde Dollar kosten – ein Unternehmen… …Deals ändern. Unternehmen sind gut beraten, bei Unternehmenstransaktionen datenschutzrechtliche Fragen sorgfältig zu prüfen. Dieser Beitrag zeigt, dass… …Höhe belegt hat, sind Unternehmen in dieser Frage sensibilisiert. 1 Datenschutzrechtliche Fragen stellen sich immer dann, wenn die Mehrzahl der Kunden… …natürliche Personen sind, es sich bei den in einem Unternehmen vorhandenen Kundendaten also um personenbezogene Daten handelt. Betroffen sind damit zahlreiche… …Gesamtrechtsnachfolge statt (Universalsukzession). Eine Datenübermittlung erfolgt in diesem Zusammenhang nicht. Das neu entstandene Unternehmen ist nicht Dritter im Sinne… …. Eine Datenübermittlung erfolgt in diesem Zusammenhang nicht. Das neu entstandene Unternehmen ist nicht Dritter im Sinne von § 3 Abs. 8 S. 2 BDSG. 12 b)… …Unternehmen neben unverfänglichen Daten aus der Geschäftsbeziehung wie Name, Anschrift und E-Mail-­ Adresse über sensible Daten wie zum Beispiel Angaben über… …erteilt. Zwar muss die von dem Kunden erteilte Einwilligung erkennen lassen, welche Unternehmen für welche Produkte werben dürfen. 29 Jedoch wird dem Kunden… …das (neue) werbende Unternehmen nach Vollzug einer Transaktion nicht unbekannt sein. Schließlich ist der Erwerber nach § 33 Abs. 1 S. 1 BDSG…
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  • Zeitschriftenartikel aus "PinG Privacy in Germany" Ausgabe 1/2016

    Big Data-Analysen & Scoring in der (HR-)Praxis

    Dürfen aus allgemein zugänglichen personenbezogenen (Arbeitnehmer-)Daten Score-Werte erstellt und genutzt werden?
    Nina Diercks
    …und Auswertung von Datenmassen hat für Unternehmen einen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Nutzen. Schon lange bekannt sind derartige „Big… …dafür, dass Unternehmen verstärkt Abgänge von Mitarbeitern vermeiden, die Personalplanung verbessern und Wettbewerbsvorteile im Recruitment erlangen… …oder definierten Gruppen innerhalb von Unternehmen vornehmen. Derartige Scorings bieten einerseits den sie nutzenden Arbeit gebenden Unternehmen etwa die… …an einem Scoring-Wert interessierten Unternehmen, zum anderen die externen Scoring-Anbieter, die den begehrten Scoring-Wert errechnen sowie die… …von derartigen Scoring-Verfahren durch Unternehmen zu eigenen Zwecken, hier am Beispiel der Berechnung der Wahrscheinlichkeit eines Jobwechsels von… …, z. B. durch „Privacy“-Einstellungen, geschützt sind. 9 Die Ermittlung eines Score-Wertes könnte von interessierten Unternehmen theoretisch selbst… …werden, 10 um den hieraus generierten Score-Wert an das Unternehmen, also den Endkunden, zu übermitteln. 11 Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass das… …Errechnen eines Score-Wertes ein Mindestmaß an personenbezogenen Daten über den Betroffenen voraussetzt. 12 Will ein Unternehmen also beispielsweise die… …. 60. 30 BT-Drs. 16/10529, S. 9, dort heißt es: „Unter einer Auskunftei ist grundsätzlich ein Unternehmen zu verstehen, das unabhängig vom Vorliegen… …einer konkreten Anfrage geschäftsmäßig bonitätsrelevante Daten über Unternehmen oder Privatpersonen sammelt, um sie bei Bedarf seinen Geschäftspartnern…
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  • Zeitschriftenartikel aus "PinG Privacy in Germany" Ausgabe 1/2016

    Nach „Safe Harbor“: Die USA und das „angemessene Datenschutzniveau“

    Johanna Laas
    …„Safe Harbor“-Agreement ist unwirksam. Unternehmen können sich folglich nun nicht mehr auf das Framework berufen, welches seit dem Jahr 2000… …Datenübermittlungen in die USA erlaubte, solange das datenempfangende Unternehmen in den USA eine sogenannte „Safe Harbor“- Zertifizierung vorweisen konnte. Für… …europäische Unternehmen, die ­Daten in die USA übermitteln, hat diese Entscheidung weitreichende Konsequenzen, denn zur Zeit ist unklar, ob und wie das… …Demnach können nicht nur deutsche Unternehmen, deren Muttergesellschaft in den USA sitzt, sondern auch Unternehmen, die aufgrund ihrer Konzernstruktur mit… …, wo die Daten ­lagern, sondern von wem sie gelagert ­werden, so die Argumentation. Und dies sei nun mal das US-amerikanische Unternehmen, die Microsoft… …intelligence ­investigations“ dürfen diese Methoden eingesetzt werden. Eine weitere Möglichkeit der amerikanischen Gerichte: Deutsche Unternehmen können im… …europäische Datenschutzrecht entgegensteht. Ist das deutsche Unternehmen also beispielsweise ein Tochterunternehmen eines amerikanischen Unternehmens, befindet… …. Ob die Mehrheit der europäischen Unternehmen langfristig eher solche Lösungen bevorzugen wird oder ob ein neues Datenschutz-Agreement zwischen EU und…
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